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Rudeboy Rudy, Gitarrist von Seeed, über die Bedeutung von Jugendarbeit und Jugendclubs. Foto: CarlitoPix

Michail Siebenmorgen
Michail Siebenmorgen Kinder & Jugendliche Eltern Fachöffentlichkeit & Politik Top-Beitrag Medienkompetenz Jugendarbeit Stadtteilarbeit Steglitz-Zehlendorf Alltag in der Jugendarbeit
Montag, 20. Februar 2017
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Gespräch mit Rudeboy Rudy, dem Gitarristen von Seeed

"Jugendhaus war das Zentrum unseres Daseins."

In meiner Anfangszeit als Sozialpädagoge war ich in der Jugendarbeit in Steglitz-Zehlendorf tätig. Unter anderem auch im Haus der Jugend Zehlendorf, welches sich immer schon auf die Förderung von Musik und Kultur verstanden hat und unter anderem mit mehreren Übungsräumen jungen Musikern die Möglichkeit gab, mit ihren Bands dort zu proben. Zu dieser Zeit habe ich Rudy (damals noch nicht mit seinem Künstlernamen, aber wir bleiben in diesem Gespräch dabei) kennengelernt, der sich neben den Bandproben auch sonst gerne im „Haus“ aufhielt, wie es von den Jugendlichen liebevoll genannt wurde.

Rudy und Mischa im Gespräch in der Tapas-Bar

 

Gute Tapas zu einem guten Gespräch

Nach ziemlich langer Zeit haben wir uns kürzlich wiedergetroffen und ein Gespräch für jugendhilfe-bewegt-berlin verabredet. Dieses fand dann in der Tapas-Bar „Clanndestino“ in Kreuzberg statt, die seinem Freund Gorka Giribas gehört, der sich damals auch oft im Haus der Jugend aufhielt.

Ihr macht bei Seeed gerade eine kreative Pause. Was macht ein Vollblutmusiker wie du in so einer Pause?

Rudy: Ich habe ein eigenes Studio, was immer ein Traum von mir war. Den hatte ich mir verwirklicht, als ich mir das leisten konnte. Seitdem ich mal etwas Luft habe, von Seeed und dem ganzen Wahnsinn – ständig das Programm im Übungsraum proben und dann auf Tour gehen – habe ich endlich mal wieder Zeit, meine eigene Musik und auch andere Sachen zu machen, die sich so über die Jahre aufgestaut haben.

Diesen Traum lebe ich jetzt mal kurz, bevor es mit den anderen wieder höllisch zur Sache geht. (Lacht)


Ihr wart letztes Jahr aber auch sehr viel unterwegs, inklusive Lateinamerika-Tour. Ist da nicht manchmal auch ein bisschen die Luft raus?

Rudy: Nee! (Pause)

Natürlich, Seeed sind 11 Leute. Das ist bei jedem anders. Aber bei mir ist nie die Luft raus. Jedenfalls sehr selten. Und wenn, dann liegt es daran, dass ich erkältet bin.

Gerade nach der Südamerika-Reise bin ich wie aufgeladen. So etwas gibt einem eher Power und neue Ideen und Inspirationen und Lust auf mehr.

Fakt ist natürlich, dass einen das Live-Programm schon irgendwie anstrengt. Die letzte Platte war 2012. Da ist dann irgendwann jeder Song auch 800.000 mal gespielt. Wir bauen unser Live-Set zwar immer wieder mal um, aber früher oder später lechzt man dann wieder nach neuer Musik. Und dann ist so eine Pause auch mal ganz gut.

Foto: CarlitoPix

Ihr habt euch 1998 gegründet. Das ist jetzt bald zwanzig Jahre her. Hättest du dir damals vorstellen können, dass ihr so erfolgreich werdet?

Rudy: (Lacht) Nee, gar nicht! Wirklich überhaupt nicht! Wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich da auch überhaupt nicht wegen der Musik eingestiegen oder weil ich dachte, wir werden damit erfolgreich. Sondern weil ich in meinem Leben immer nur Trios oder maximal Quartette hatte, in denen ich meist alles selbst gemacht habe: Songs schreiben, jedem sagen, was er spielen soll, texten, singen. Alles habe ich gemacht!

Für mich war das ein riesiger Reiz, in einer Band zu spielen, wo ich a) alle Musiker seit 20 Jahren kenne und wo ich b) einfach dabei bin und nur ein bisschen Gitarre dazu spiele.

Um ganz ehrlich zu sein: Ich habe zwar Bob Marley geliebt, aber ich war nicht so ein Reggae-Enthusiast, dass ich jetzt deshalb bei Seeed eingestiegen wäre. Da zählten eher die anderen Gründe.


Und wie siehst du das jetzt rückblickend? Jetzt bist du Popstar, wie fühlt sich das an?

Rudy: Na ja, es ist natürlich herrlich. Man hat mal dieses unglaubliche Phänomen erlebt. Man war mit dabei, bei einer Band, die wahnsinnig erfolgreich ist. Das ist großartig! Man könnte sagen, das ist der geilste Job, den ich mir je hätte erträumen können.

Man verdient genug Geld, um davon gut leben zu können. Man steht auf einer Bühne, bei Rock am Ring zum Beispiel, vor 80.000 Menschen. Die grinsen und haben Spaß, obwohl es da regnet. Weil es da immer regnet, bei diesem Festival. (Lacht) Das ist natürlich großartig. Das ist der Wahnsinn!

Und das Schöne ist, dass ich überhaupt kein Popstar bin. Mich erkennt keiner. Ich kann da vormittags auf dem Festivalgelände rumlaufen. Wenn ich nicht mit einem der Sänger unterwegs bin, erkennt mich niemand. Das ist perfekt.

Foto: CarlitoPix

Ja, ich stand da vorletztes Jahr auch mal in der Masse auf dem Tempelhofer Feld, mit meinen beiden Töchtern. Ihr habt da auf einer riesigen Bühne gespielt. Das war schon beeindruckend. Vor allem wenn man sagen kann, von den Leuten da oben kenne ich ein paar.

Rudy: Wirklich, beim Lollapalooza-Festival warst du? Ja klar, ein paar von uns kennst du ja.

Gehen wir mal etwas weiter in der Zeit zurück. Was sind deine stärksten Erinnerungen an die Kindheit und Jugend?

Rudy: Die Kindheit war eigentlich immer: Mit Kumpels draußen spielen. Sehr viel im Freien sein. Am Schlachtensee mit dem Schlauchboot. Auf Bäumen rumklettern. So etwas. Manchmal gab es auch die Musik. Ich habe es zum Beispiel als Kind schon geliebt, Klavier zu spielen, zumindest für eine ganze Weile. Später, als die Pubertät anfing, habe ich es auch wieder gehasst, weil ich halt ganz straight Klassik spielen musste.

Hast du nicht auch ein Streichinstrument gespielt?

Rudy: Cello habe ich eine Zeit lang auch gespielt. Etwa zwei bis drei Jahre lang.

Eine Erinnerung aus der Jugend ist auch das erste Hauskonzert (halbjährlich wiederkehrende Konzerte der Bands aus den Proberäumen des Haus der Jugend Zehlendorf - Anm. des Autors).

Wo man auf der Bühne gespielt hat und Klaus (der damalige Sozialpädagoge und Hausleiter – Anm. des Autors) hatte fast schon Tränen in den Augen, weil er dachte, er ist plötzlich wieder in seiner Jugend.

Wir waren selber sehr perplex, dass alle den Auftritt so toll fanden. Wir dachten: „Ey, wir jammen doch nur ein bisschen in A“. (Lacht)

Und davon gab es ganz viele tolle Situationen in meiner Jugend, die so ähnlich waren.


Wir haben uns ja damals im Haus der Jugend Zehlendorf kennen gelernt. Was bedeutete für euch Jugendliche damals diese Jugendfreizeiteinrichtung?

Rudy: Die war eigentlich damals das Zentrum unseres Daseins, vor allem für das Musik machen. Was wir zu der Zeit ja extrem leidenschaftlich gemacht haben. Wir haben teilweise den Sinn unseres Lebens komplett darin gesehen, Musik zu machen. Und es war der Ort wo man a) das im Übungsraum machen konnte und durfte und wo man b) ganz viele gleichgesinnte Kids mit ähnlicher – wie soll man sagen – neurotischer Sinnesverklärung kennengelernt hat. (Lacht)

Das war natürlich großartig: Einfach für fast kein Geld da proben und seine Kreativität komplett ausleben zu können. Herrlich! Denn leider hatten nicht alle unsere Eltern schallgeschützte Keller, wo wir das sonst hätten machen können.

(Gorka Giribas setzt sich zu uns an den Tisch)

Gorka Giribas in seiner Tapas-Bar war früher auch Besucher im Haus der Jugend Zehlendorf

Gorka, du warst auch damals einer der Jugendlichen im Haus der Jugend. Neben der Förderung von Musik und Kunst wurden ja dort auch Freundschaften gefördert.

Gorka: Das Haus der Jugend war damals der Treffpunkt von bestehenden Freundschaften. Ich bin eigentlich über Rudy da gelandet. Er war dort, weil er die Einrichtung für seine Musik nutzen wollte und ebenfalls dort mit anderen Musikern ins Gespräch kam, um Bands zu bilden. Ich war eher unmusikalisch und hatte somit keinen Bezug über die Musik, aber eben über meine Freunde. Und tatsächlich habe ich dann ganz viele andere Leute kennengelernt, mit denen ich immer noch ganz eng befreundet bin.

Rudy: Um den Bogen zu Seeed zu schließen, muss ich erzählen, dass ich Moritz, unseren Saxophonisten da kennengelernt habe. Ich war zum ersten mal im Haus und habe mir ein Hauskonzert angeguckt und noch gar nicht selbst dort gespielt. Da stand Moritz auf der Bühne und spielte Geige.

Geige?

Rudy: Ja, ich weiß nicht mehr, ob es Mozart oder Bach war. Er spielte irgend eine Etüde auf der Geige. Und es war herrlich: Er hat die Etüde erst durchgespielt, mit einem normalen trockenen Sound. Und dann sagte er: „Ey Klaus, jetzt noch mal mit Delay!“ Dann wurde das Delay eingeschaltet und er fing an zu spielen. Das brach er dann nach zweieinhalb Minuten ab und sagte: „Ey, nee. Das klingt irgendwie scheiße!“ Und dann ist er von der Bühne gegangen. (Lacht) So habe ich Moritz zum ersten mal in meinem Leben gesehen. Das fand ich großartig.

Und den Bruder unseres Bassisten bei Seeed habe ich auch dort im Haus kennengelernt.


Nicky, der Schlagzeuger.

Rudy: Ja. Mit dem habe ich jahrelang in einer Band gespielt.

Man lernt da echt so viele Leute kennen. Wirklich krass.

Meinst du die Jugendeinrichtungen werden immer noch gebraucht, auch wenn die Kids heute mehr in digitalen Welten unterwegs sind?

Rudy:Natürlich! Ich finde, die ganze digitale Welt ist super wichtig und modern. Und es wäre auch unsinnig, sich dem zu verschließen. Aber die reale Begegnung ist einfach zu wichtig. Die wird niemals durch irgend etwas Digitales ersetzt werden können.

Und dafür gibt es die Möglichkeit in solchen Jugendeinrichtungen?

Rudy: Ja. Ich bin zwar nicht wirklich mehr in dem Thema, aber mir blutet das Herz, wenn man dauernd wieder liest, dass da und dort die Einrichtung geschlossen wird, und hierfür das Geld gekürzt wird, und dafür nichts mehr da ist, und Schulen verschimmeln, und Jugendhäuser verschimmeln auch. Ich finde es grauenhaft, so etwas zu lesen. Echt furchtbar. Nur damit irgendwelche Finanzpolitiker um die schwarze Null tanzen können. Das ist pervers.

Hast du noch ein abschließendes Statement zur Jugendarbeit?

Rudy: Ja klar: Mehr, mehr, mehr davon. Immer mehr. Man muss Jugendliche verstehen, lieben, knuddeln, beschäftigen. Man muss sie auf allen Ebenen unterstützen.

Ich meine, es ist zwar ein bescheuertes Klischee, aber die jungen Leute sind einfach die Zukunft der Menschheit.

Natürlich muss man ihnen Weisheit mitgeben. Das allerdings, ohne arrogant zu sein und zu denken: „Wir wissen alles!“. Teilweise kann man nämlich auch von den Jugendlichen lernen. Jugendarbeit bedeutet nicht nur, denen zu erklären, wie die Welt funktioniert.

Ich finde es toll, wie ich es im Haus erlebt habe: Eine Begegnung von Jugendlichen, die weitgehend machen durften, was sie wollten. Und damit nicht irgendetwas völlig aus dem Ruder lief, gab es die Sozialarbeiter, die auch mal dazwischen grätschen konnten, bevor sich zwei Jugendliche schlugen oder so etwas.

So finde ich Jugendarbeit super: einfach ein friedlicher Austausch zwischen verschiedenen Jugendlichen und, wenn möglich, vielleicht auch noch zwischen verschiedenen Generationen.

Ein gutes Schlusswort. Ich danke dir für dieses Gespräch.

 

Links zum Thema:

Website von Seeed: www.seeed.de

Tapas-Bar Clanndestino: www.clanndestino.de

 

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Beliebtheit: 0  Manolo - Vor 3 Monaten 2 Tagen  · 

Schönes Interview! Besonders die Gedanken zur Jugendarbeit. Außerdem ein schöner Zeitensprung. Ich war dabei gewesen und empfinde rückblickend große Dankbarkeit für die Möglichkeiten im "Haus der Jugend" in Zehlendorf. Ist lang her, aber immerhin
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hängen hier noch Gitarren und die Kinder bekommen auch Musik in ihr Leben geimpft. Spezielle Grüße an Rüdi und Mischa vom "Nightliner" Manolo!
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 Mischa Siebenmorgen - Hallo Manolo,
schön, von dir zu hören. Auch für mich war das ein schöner Zeitsprung. Als wir für unsere Musikleidenschaft einen Platz in den Jugendeinrichtungen sowohl zum Proben als auch zum Auftreten hatten. Wo für uns als Musiker, wie auch als Konzertbesucher
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viel Möglichkeiten geboten wurden, die wir uns als Jugendliche auch finanziell leisten konnten.
Ich will aber nicht den alten Zeiten nachweinen oder ein "Früher war alles besser!" anstimmen, sondern ich möchte aufzeigen, welche Wichtigkeit und Einfluss die Jugendarbeit auf unser Leben hat. Das gilt für Rudy, der die damaligen Möglichkeiten als Sprungbrett für seine Rockstar-Karriere genutzt hat, aber auch für mich, der ich als Jugendarbeiter weiterhin viel Energie in die Unterstützung und Förderung von Jugendlichen gesteckt habe. Ich habe im Rahmen des Interviews auch wieder Kontakt, zu einigen anderen der damaligen Jugendlichen bekommen, die egal in welche Richtung deren Lebensweg oder die berufliche Karriere ging, heute noch freundschaftlich miteinander verbunden sind. Sie alle haben mir bestätigt, wie wichtig ihnen die Zeit in der Freizeiteinrichtung war. Was Rudy mit seinen klaren Worten sagt, spricht vielen aus der Seele und er gibt ihnen durch seine Bekanntheit eine Stimme.
Für mich hat die Jugendarbeit heute noch genau so einen Stellenwert wie damals. Nur ist das vielen politisch Verantwortlichen offensichtlich nicht mehr so bewusst und die Arbeit an sich durch mangelnde finanzielle Ausstattung bedroht. (Siehe auch die T_Rest Kampagne) Wie Rudy so schön sagt: "Nur damit irgendwelche Finanzpolitiker um die schwarze Null tanzen können."
Ich möchte diese Form des Rückblicks nutzen, um aufzuzeigen, welchen positiven Einfluss die Jugendarbeit auf den Lebensweg vieler Jugendlicher haben kann und das es wichtig ist, diese Arbeit beizubehalten und zu unterstützen. Dafür mache ich auch gerne diesen Zeitsprung, der uns das noch einmal deutlich macht.
Viele Grüße Mischa
P.S.: Das gilt auch, wenn nicht alle zu Rockstars geworden sind. ;-) Aber wir können ja gerne mal wieder als "Nightliner" jammen. :-D

Vor 3 Monaten 1 Tag  · 
1490265961
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 Manolo - Lieber Mischa,
dachte mir schon, dass eine Replik von Dir kommt. Schön! Alles richtig so, mit der Jugendarbeit. Auch darf nicht vergessen werden, dass uns damals ein ganzes Jugendhäuser-Netzwerk offen stand. Haus Teltow, der Noteingang in Dahlem. Aber auch
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nach Steglitz, Moabit, Charlottenburg, Wedding und Kreuzberg gab es gute Kontakte zu Gleichgesinnten. Freiräume im eigentlichen und im übertragenen Sinne. Weißte ja. Da dies hier ein öffentliches Forum ist, nun lieber genug davon. Falls Du noch meinen Nachnamen erinnerst: hänge ein @web.de dran und da bin ich. Jammen klingt sehr schön, derzeit aber beruflich und familiär etwas zeitknapp. Sind nach Schöneberg, Kreuzberg und Wedding jetzt in Friedenau gelandet. Zwei Riesen und zwei Zwerge.
Herzlich, Manolo

Vor 3 Monaten 1 Tag  · 
1490273380
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Beliebtheit: 0  Yasmin K. - Vor 4 Monaten 23 Stunden  · 

Rudeboy Rudy als Vorbild
In dem er als bekannter Musiker über seine Arbeit im Kulturhaus spricht, gibt er vielen Jugendlichen die Idee dort hinzugehen, statt irgendwo "rum zu lungern". So gibt er den Anreiz ihr Interesse an Musik zu wecken und sich
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auszuprobieren.
Gerade bei jungen Menschen gibt die Musik soviel an Substanz in das Leben. Musik trägt dazu bei, Stimmungen zu regulieren, gerade heute, in unserer politisch aufgeladenen Zeit.
 „Es gibt nichts, worin sich Zorn und Sanftmut, worin Tapferkeit, Mäßigung und alle anderen moralischen Eigenschaften, nebst ihren Gegensätzen sich so deutlich und ähnlich abbildeten, als in der Musik. Die Erfahrung beweist es. Die ganze Stimmung des Gemüts ändert sich, wenn man´verschieden Arten von Musik hört.“ (Aristoteles-382-322v. Chr., griech. Philosoph)
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