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Seit 2007 schreibt und lektoriert Anne Beyer Bücher, Magazine, Blogs sowie Internetseiten und spezialisierte sich auf die Themengebiete Kinder/Jugendliche, Reisen, Design und Architektur. Geboren und aufgewachsen in Mecklenburg-Vorpommern, studierte sie in Hamburg Germanistik, arbeitete währenddessen u.a. für den NDR, Hamburg1 und die Hamburger Morgenpost und absolvierte ein Volontariat im Bereich Corporate Publishing. 2009 machte sie sich mit ihrer Agentur „Maßtexterei“ selbstständig. Die Mitarbeit am Blog „jugendhilfe-bewegt-berlin“ ist ihr auch als ehemalige Jugendgruppenleiterin ein persönliches Anliegen.

geboren 1969 in Heidelberg, studierte in Heidelberg und Wien Geschichte, Politikwissenschaft sowie evangelische Theologie und arbeitete während des Studiums u.a. als TV-Autorin für den SDR/SWR. Ab 2002 freiberufliche Texterin, Medientrainerin und E-Learning-Autorin für Unternehmen, Agenturen und Bildungsdienstleister. Seit 2016 arbeitet sie als Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit bei der tandem BTL Kinder- und Jugendhilfe in Berlin, für die sie zuvor viele Jahre freiberuflich tätig war.

geboren 1980 in Sachsen-Anhalt, studierte an der Alice Salomon Hochschule Soziale Arbeit (B.A.) sowie Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik (M.A.). Als wiss. Mitarbeiterin arbeitete sie in einem euromediterranen Forschungsprojekt zum Thema „Vergleichende Analyse von Partizipationschancen Jugendlicher in der Jugendkulturarbeit“. Sie arbeitet(e) als Koordinatorin für Projekte wie „Jugendkulturzentren in bezirklichen Bildungsnetzwerken", „Jugendkultur bewegt – Partizipation mit Kultureller Bildung“, "movinBerlin - ein Netzwerk für inklusive Bewegungs- und Sportangebote" sowie der „6. Familiennacht" in Berlin und als freie Trainerin für die Organisation von Jugendbarcamps. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Inklusion und Partizipation in der (außerschulischen) kulturellen und politischen Jugendbildung.

geboren 1958 in Bochum. Aktiv in der Öffentlichkeitsarbeit des Mittelhof e.V.. Workshop- und Seminarleiter. Engagiert sich ehrenamtlich in Berlin und Brandenburg im sozialen Bereich. Möchte verstärkt die tägliche Arbeit sowie die Probleme und Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe darstellen.

erhält in 2004 den Auftrag, das Paritätische Referat Schulbezogene Jugendhilfe auf den Weg zu bringen, welches sie bis heute verantwortet. Zentrales Thema bleibt die Weiterentwicklung der Kooperation von Jugendhilfe und Schule als tragende Säule breiter Unterstützungsnetzwerke für Kinder und Jugendliche. Elvira Kriebel ist Mitglied des Berliner Landesjugendhilfeausschusses und gehört dem Fachbeirat für Inklusion auf Landesebene an. Als Bundeskoordinatorin für Jugendsozialarbeit im Paritätischen Gesamtverband zielt sie auf eine bundesweite Stärkung der Jugendsozialarbeit im Sinne des SGB VIII und auf einen flächendeckenden Ausbau der Jugendsozialarbeit an Schulen.

geboren 1962 in Berlin, ist Gründungsmitglied des 1995 gegründeten Vereins Stadtteilzentrum Steglitz e.V. und seit 1999 sein Geschäftsführer. Thomas Mampel ist außerdem im Vorstand des gemeinnützigen Vereins Computerbildung e.V., geschäftsführender Gesellschafter des Existenzgründer- und Unternehmerzentrums .garage berlin GmbH und Mitbetreiber der Non-Profit-Branchenplattform www.socialNC.de.

ist Dozentin bei Die kleinen Denker. Philosophieren mit Kindern e.V. Ferner ist sie freiberufliche Mitarbeiterin bei der Kinderrechtsorganisation Deutsches Kinderhilfswerk e.V. und begleitet Beteiligungsprojekte in Berlin. Als Absolventin des European Masters der Kinderrechte und Kindheitswissenschaften liegen ihr insbesondere die Stärkung der Mitsprache- und Teilhaberechte von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft am Herzen. In Wuppertal, NRW, baute sie bereits von 2008 bis 2010 mit dem Bezirksjugendrat Wuppertal-Oberbarmen ein erfolgreiches politisches Jugendgremium auf und möchte dieses Praxiswissen um Jugendbeteiligungsstrukturen für Berlin nutzbar machen. Jugendliche sollen eine Stimme erhalten, um über ihre Bedürfnisse, Belange und Erfahrungen berichten zu können.

ist seit 2007 für die Björn Schulz Stiftung tätig, die Familien mit lebensverkürzt erkrankten Kindern und Jugendlichen begleitet. Seit 2012 ist sie Koordinatorin für Eingliederungs- und Familienhilfen im Fachbereich „Ambulante Familiäre Hilfen“ in Berlin. Als ausgebildete Familien- und Sterbebegleiterin, Musiktherapeutin und Lerncoach für Kinder ist sie zudem mit einem Teil ihrer Zeit bei Familien vor Ort.

Vor ihrer Arbeit im psychosozialen Bereich schlug sie die journalistische Laufbahn ein: Sie absolvierte – nach einer Banklehre – die Deutsche Journalistenschule in München und parallel dazu ein Studium zur Diplom-Journalistin an der Ludwig-Maximilians-Universität. Sie war unter anderem Wirtschaftsredakteurin in der Süddeutschen Zeitung und für verschiedene Verbände, Verlage sowie im Bereich Public Relations tätig. Im Blog wird sie den Fokus auf den Bereich Eingliederungs- und Familienhilfen legen.

geboren 1983 in Altenburg/Thür., ist Fortbildungsreferent für Hilfen zur Erziehung / Fachdienste der Jugendämter am SFBB – Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg. Zudem ist er als akademischer Mitarbeiter im Fachbereich Sozialwesen der FH Potsdam tätig. Von 2008 bis 2016 arbeitete er im Bereich der ambulanten Erziehungshilfen beim freien Träger FAB – Familienarbeit und Beratung e.V.. Sein besonderes Interesse gilt innovativen Konzepten und Methoden der Jugendhilfe und den gesellschaftlichen Rahmenbedingung Sozialer Arbeit.

Ulrike Pohl ist seit Juli 2015 Referentin im Referat Menschen mit Behinderungen des Paritätischen Berlin. Beruflich und privat engagiert sie sich seit langem für ein selbstbestimmtes Leben aller behinderten Menschen von Anfang an und bis zum Ende: z. B. im Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen e. V. in Projekten im Übergang Schule – Berufsausbildung, als Dozentin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen und zuletzt als Projektleiterin beim Verband für sozial-kulturelle Arbeit e. V. zu inklusiver Stadtteilarbeit und als Referentin beim Zukunftskongress Inklusion2025 der Aktion Mensch zum Thema „Wer sind Gewinner und Verlierer am ersten Arbeitsmarkt?“. Besonders liegt ihr am Herzen, die Automatismen von der Kita über Schule bis zur Erwerbstätigkeit, denen besonders Menschen mit angeborenen Behinderungen ausgesetzt sind, aufzubrechen.

geboren 1970 in Berlin, Hochschullehrerin an der Alice Salomon Hochschule (ASH) für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe. Sie leitet an der ASH den Masterstudiengang „Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik“ sowie seit April 2014 auch den weiterbildenden Masterstudiengang Kinderschutz und hat als Arbeitsschwerpunkte in Lehre und Forschung die Kinder- und Jugendhilfe, Biografieforschung und –arbeit, Rekonstruktives Fallverstehen, Ethnografie und Gemeinwesenarbeit/ Sozialraumorientierung. Sie findet es spannend, dass Soziale Arbeit ins Web 2.0 geht. Als Redakteurin wird sie auf „jugendhilfe-bewegt-berlin“ Verbindungen zwischen Forschung/ Wissenschaft und Praxis herstellen.

geboren 1970 in Heidelberg, ist seit Herbst 2008 beim PARITÄTISCHEN Berlin und verantwortet seit Frühjahr 2009 das Referat Jugendhilfe. Berufliche Erfahrungen hat er davor in der öffentlichen Jugendhilfe als Regional-/ Teamleiter und im Leitungsbereich eines Jobcenters sammeln können. Als zuständiger Referent ist er letztverantwortlich für das Blog „jugendhilfe-bewegt-berlin“ und wünscht sich eine größere und differenziertere Wahrnehmung der Kinder- und Jugendhilfe in der Öffentlichkeit.

geboren 1966 in Nordrhein Westfalen lebt seit 1984 in Berlin und studierte hier Sozialarbeit und Sozialpädagogik (Dipl.). Nach der Tätigkeit als mobiler Jugendarbeiter gründete er mit anderen Pädagogen einen stationären Träger der freien Jugendhilfe und baute dort den Bereich Betreutes Jugendwohnen auf. Im Anschluss an ein weiteres Studium in Sozialmanagement (M.A.) übernahm er die Leitung des Medienkompetenzzentrums Steglitz-Zehlendorf, in dem Kindern, Jugendlichen, Eltern und Pädagogen ein sinnvoller Umgang mit modernen Medien vermittelt wird. Hier werden auch das „Web 2.0“ und „soziale Onlinenetzwerke“ als prägnanter Teil jugendlichen Lebens und dessen zunehmende Bedeutung in der Jugendarbeit thematisiert. Seit 2016 ist er Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der LAG Medienarbeit e.V. Berlin. Durch die Arbeit in verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit und Jugendhilfe bis hin zur Vermittlung von Medienkompetenz liegt sein Interesse vor allem in den Themenfeldern rund um Soziale Arbeit im Zusammenhang mit neuen Medien.

geboren 1964 im hessischen Lauterbach, arbeitet seit 2002 freiberuflich für das SOS-Kinderdorf Berlin und ist seit 2009 dort fest angestellt.  Sie ist in den Bereichen Schulbezogene Angebote, Unternehmenskooperation und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Beim Umgang mit Konzepten und Texten hilft ihr die langjährige Berufserfahrung in verschiedenen Werbeagenturen und als freiberufliche Texterin. Ihr Ziel bei allem, was sie tut: Kinder und Jugendliche mitnehmen auf ihrem Weg ins Leben.


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