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Wir machen das!

Informationen für Berliner Fachkräfte zur Arbeit mit jungen geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Bild: Ka Schmitz (www.beidhändig.de), Imke Schmidt, Ellen Backes (123comics.net).

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Noch nie zuvor waren so viele Menschen weltweit auf der Flucht: Derzeit befinden sich fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Jeden Tag machen sich durchschnittlich 42.500 Menschen auf den Weg – die Hälfte davon sind Kinder. Zusammen mit ihren Familien sind sie auf der Suche nach Frieden, Sicherheit und einem besseren Leben. Auch in Berlin übertreffen die Zahlen jede Erwartung: Im September 2015 suchen mitunter 1.000 Menschen in Berlin täglich Schutz und Hilfe. Eine riesige Herausforderung auch für die Jugendhilfe! In der Serie „Angekommen in Berlin?!“ begleiten wir junge geflüchtete Menschen sowie ihre Helfer_innen und Unterstützer_innen auf ihren Wegen und bei ihrer Arbeit in unserer Stadt. Foto: SzS / Thomas Mampel

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Verschiedene Organisationen in Berlin bieten im Bereich der Ambulanten Familiären Hilfen Eingliederungshilfen, Familienhilfen und für junge Erwachsene das Betreute Einzelwohnen an. In losen Abständen berichten in dieser Serie Helfer_innen aus ihrer Arbeit vor Ort in den Familien. Foto: Björn Schulz Stiftung

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Der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin ist in Kooperation mit der PHINEO gAG zum Thema Wirkungsorientierung. Das Referat Jugendhilfe ist in einem Pilotprojekt mit dem Bereich Hilfen zur Erziehung und sieben Mitgliedsorganisationen beteiligt. Wir berichten hier in losen Abständen über das Projekt und was es mit uns und unseren Mitgliedsorganisationen macht.
Foto: Tannenhof Berlin-Brandenburg.

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Die Ambulanten Hilfen zur Erziehung, insbesondere die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH), sind seit Jahren in der Diskussion, sowohl bundesweit als auch innerhalb Berlins. Es geht um inhaltliche und strukturelle Fragen, es geht um die Umstände der Bewilligung solcher Hilfen, und es geht um Probleme, die mit der Finanzierungssystematik zusammenhängen. Wie kann die SPFH inhaltlich ausgerichtet sein, mit zunehmendem Blick auf Fragen des Kinderschutzes? Wo sind die Ressourcen, die Hilfen in die jeweiligen sozialräumlichen Kontexte einzubetten? Wie muss sich die Fachleistungsstunde weiterentwickeln? Ist diese überhaupt noch zeitgemäß? Diese Fragestellungen und vieles mehr, auch zur grundsätzlichen Situation der Berliner Familien und der Mitarbeiterschaft bei den freien Trägern, stehen auf der Tagesordnung. Aber auch die Situation der öffentlichen Jugendhilfe ist von Interesse, wenn im partnerschaftlichem Miteinander gute Unterstützungssettings für Berliner Familien geschaffen werden sollen. Foto: Tobias Sellmaier/ pixelio.de

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Wie sieht es morgens in einem Jugandclub aus? Was passiert auf dem Inklusiven Abenteuerspielplatz und wer hilft bei der Hausaufgabenbetreuung im Familienzentrum? Diese und noch viele andere Fragen beantwortet die Serie „Alltag in der Jugendarbeit.“ Foto: KiJuNa, Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

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Wir möchten hier, auf unserem Blog, jeden Monat ein konkretes Projekt aus dem Bereich Jugendhilfe vorstellen, das in unseren Augen mehr Aufmerksamkeit verdient. An einer prominenten Stelle werden dieses Projekt und seine Akteure vorgestellt. Am Ende des Jahres wird es ein Projekt des Jahres geben, das einen Preis gewinnt. Der Paritätische Berlin stellt dafür 4.000 € zur Verfügung: 1. Platz: 2500 €, 2. Platz 1000 €, 3. Platz 500 €. Hier finden Sie noch einmal alle Informationen zu den Teilnahmebedingungen.

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Ein familienhaus entsteht

Hintergrund des Projektes ist der dringende Bedarf des Jugendamts nach einem Mehrfamilienhaus für die Betreuung von Kleinfamilien oder Alleinerziehenden mit Kindern. Im Oktober 2015 konnte der Albert Schweitzer Kinderdorf e.V. einen Erbbaurechtsvertrag über ein Grundstück im Berliner Bezirk Spandau abschließen. Seit der Grundsteinlegung im Sommer 2016 entstehen hier neun Wohneinheiten zwischen 43 und 96 Quadratmetern und eine zusätzliche Betreueretage. Die Fertigstellung des mehrstöckigen Wohngebäudes ist für Sommer 2017 geplant. Das familienhaus wird durch Spenden, Eigenmittel und Stiftungsgelder finanziert.

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In der Serie „Blick über Berlin hinaus“ bloggen wir zu Themen der Kinder- und Jugendhilfe, die in anderen Bundesländern, Landkreisen, Städten und Gemeinden der Republik (oder auch darüber hinaus), für Aufmerksamkeit – mal für Freude, mal für Ärger – sorgen. Wir meinen: Das ist auch interessant für die Akteure der Berliner Kinder- und Jugendhilfe und laden zur Lektüre und Diskussion der Beiträge ein (Bild: Windorias  / pixelio.de)

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In der Serie „7 auf einen Streich“ stellen wir Prominenten oder Akteuren der Jugendhilfe sieben persönliche Fragen. Zwei davon sind immer individuell. Die restlichen fünf wiederholen sich bei jedem Interviewten: Warum ist für Sie Engagement für Jugendliche so wichtig? Wer hat Sie in jungen Jahren am meisten gefördert? Was waren Ihre sehnlichsten Wünsche als Jugendliche? Möchten Sie noch einmal ein Teenager sein? Was ist Ihre stärkste Erinnerung an Ihre Jugend? Lassen Sie sich von den Antworten überraschen!

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Die 1:1-Begleitung von Kindern und Jugendlichen durch engagierte Erwachsene, die ihre Zeit spenden, ist der Kern des Mentoring. Die Erwachsenen bringen noch mehr ein: ihre Erfahrung und Kompetenzen, ihre Netzwerke – und vor allem engagieren Sie sich mit Herz und hoher Motivation für die Zukunftsperspektiven junger Menschen. Dabei bekommen Sie viel zurück. Einblicke in jugendliche Lebenswelten und verschiedene Kulturen sowie die Erfahrung, wirksam zu sein und nachhaltig zur Integration, auch zur eigenen, beizutragen. Mentoring für Jugendliche und junge Erwachsene wird gestärkt durch Patenschaften für Kinder. Diese Bereiche des bürgerschaftlichen Engagements an unterschiedlichen Übergängen des Lebens junger Menschen stärken Integration und Inklusion in unserer Gesellschaft nachhaltig. Nach wie vor ist die nachhaltige Finanzierung für die Koordination, Qualifizierung und Begleitung von 1:1-Jugendmentorings nicht gesichert. Mit dieser Serie geben wir dem Mentoring einen Raum sich zu präsentieren und „die“ Öffentlichkeit zu überzeugen (Foto: UNIONHILFSWERK/Jenna Dallwitz).

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Mit dieser Serie wollen jeden Freitag zusammenfassen, was es jeweils in der Woche für Neuigkeiten, Schlagzeilen und Berichtenswertes zum Thema Jugendhilfe sowie rund um Kinder und Jugendliche in Berlin gibt. Schwerpunkt liegt dabei natürlich wie immer auf Berlin. Doch wir schauen auch über den Tellerrand, in die anderen Bundesländer, was es Berichtenswertes gibt. Dabei sind die Artikel stets nur eine Auswahl. Wenn Sie oder Ihr weitere wichtige News gesehen haben/habt, freuen wir uns über Kommentare!

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mitWirkung: Paritätische Mitgliedsorganisationen setzen frühzeitig deutliche Zeichen für eine gemeinsame Verantwortungsübernahme für junge Menschen in Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schulen. Berlinweit kommt der Kooperation Jugendhilfe und Schule höchste Aufmerksamkeit zu. Zentrale und anhaltend diskutierte Themen sind der Aufbau gelingender Kooperationsbeziehungen auf allen Ebenen, das Schaffen verlässlicher struktureller Rahmenbedingungen und eine breite sozialräumliche Vernetzung.

mitWirkung: Mehr als 100 Paritätische Jugendhilfeträger stellen sich den komplexen An- und Herausforderungen, die mit schulischen Kooperationen einhergehen. Mit ihren Angeboten der Ganztagsgestaltung, der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit (auch im Sinne erzieherischer Hilfen) unterstützen sie Kinder und Jugendliche an Grund- und Sekundarschulen mit Wirkung.

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Beteiligung von jungen Berlinerinnern und Berlinern in Projekten und Prozessen der Jugendhilfe ist nicht mehr wegzudenken. Wir berichten in dieser Serie von der ganzen Palette an Aktionen und Möglichkeiten in den unterschiedlichen Feldern der Jugendhilfe. Wir belassen es aber nicht dabei, sondern bieten Kindern und Jugendlichen unserer Stadt die Gelegenheit, selbst das Wort zu ergreifen.

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Im Jahr 2002 wurde begonnen, das Konzept der Sozialraumorientierung auf die Berliner Jugendhilfe zu übertragen. Seit nunmehr über 10 Jahren beschäftigen die Grundprinzipien des Konzepts, die geänderten Strukturen und neue fachliche Ansätze das Geschehen in der öffentlichen und freien Jugendhilfe Berlins. Die Sozialraumorientierung ist immer wieder Diskussionspunkt in der Stadt. So wird gestritten, ob das Konzept überhaupt noch trägt, wie die Bezirke unterschiedlich agieren und welche Finanzierungsfragen und -modelle damit verbunden sein können.
Das Referat Jugendhilfe unterstützt die Sozialraumorientierung in der Berliner Jugendhilfe und bietet mit dieser Serie eine Plattform für Präsentationen der praktischen Umsetzung, theoretischen Überlegungen und Diskussionen dazu.

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Die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe – sowohl aus Wissenschaft als auch aus der Praxis – gelangen beständig zu neuen Erkenntnissen. Teilweise setzen sie sich mit denselben Themen und ähnlichen Fragestellungen auseinander. Während Praktiker_innen häufig auf der Grundlage von Beobachtungen und Erfahrungen im unmittelbaren Arbeitsfeld sowie im Austausch mit Fachkolleg_innen zu theoretischen Aussagen gelangen, werden in wissenschaftlichen Arbeiten aus vorhandenen Texten und Materialien sowie empirisch auf der Basis selbst erhobener Daten weiterführende Erkenntnisse hervorgebracht. Was liegt näher, als beide Erkenntniswege, die der Praxis und die der Wissenschaft, im konstruktiven Austausch zusammenzubringen?

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27.04.2017

bundesweit

Girls'Day 2017
27.04.2017

bundesweit

Boys’Day 2017
27.04.2017 bis 28.04.2017

Alte Feuerwache, Axel-Springer-Str. 40/41, Kreuzberg

Fachtagung „Zwischen Begegnung und Konfrontation - Jugendkulturarbeit im...
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