News in der Jugendhilfe, Kalenderwoche 47

Anne Beyer
Anne Beyer Jugendarbeit Kita Kinderschutz Inklusion Migration Medienkompetenz Eltern Wissenschaft Fachöffentlichkeit & Politik
Montag, 27. November 2017
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News in der Jugendhilfe

Kalenderwoche 47

An dieser Stelle fassen wir jede Woche – im Wechsel mit den Tweets der Woche – die aktuellen News zusammen, die junge Menschen und die Jugendhilfe betreffen. Wir haben das Internet, Zeitungen und Zeitschriften gewälzt. Die letzte Woche ging es u.a. um Gewalt an Berliner Schulen, Berliner Schulabbrecher, die Bundesratsinitiative des Landes Brandenburgs, Kinderrechte im Grundgesetz festzuschreiben und erste Ergebnisse der JIM-Studie 2017.


Berliner Morgenpost: Digitaler Dauerkonsum – Sorge um eine ganze Generation 

Kinder und Jugendliche werden immer öfter psychisch krank. Forscher sorgen sich um die digitale Generation. Zu Recht?...


Berliner Morgenpost: An Berlins Schulen gibt es immer mehr Straftaten

Die Polizei verzeichnet an den Berliner Schulen einen konstanten Anstieg der Gewalt – auf inzwischen mehr als 5300 Vorfälle jährlich...


Berliner Morgenpost: Jeder Zehnte verlässt die Sekundarschule ohne Abschluss

Berlin schafft es nicht, die Schulabbrecherquote zu senken. Dabei ist der Anteil bundesweit nur halb so hoch...


Berliner Morgenpost: Intensivtäter: Neukölln schickt Sozialarbeiter in Familien

Neukölln startet ein neues Projekt gegen Jugendkriminalität. Schwere Fälle werden besonders betreut - wenn es die Familien erlauben...


Tagesspiegel: Bezahlung von Grundschullehrern und Polizisten – Berlin diskutiert, Brandenburg beschließt

Brandenburg gleicht die Bezahlung von Lehrkräften an. Berlin scheint in zähen Verhandlungen festzustecken - auch über Quereinsteiger und Polizisten...


Tagesspiegel: Schwere Verstöße beim Schulessen

Berlins Schulküchen sollen hohen Ansprüchen genügen. Jetzt stellt sich heraus: Viele Anbieter ignorieren die Vorgaben...


Deutschlandfunk: Deutschland tritt bei der Inklusion auf die Bremse

Die Inklusion, also der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung, wurde in den letzten Jahren massiv vorangetrieben. Schließlich hat auch Deutschland die UN-Behindertenkonvention ratifiziert. Viele Bundesländer treten jetzt aber auf die Bremse. Gibt die Bildungspolitik bei der Inklusion zu früh auf?...


BMFSFJ: Berlin kooperiert mit bundesweiter Initiative "Trau dich!" zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

Landestour des Theaterstücks für Kinder startet im Admiralspalast...

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: Kinderrechte ins Grundgesetz – Berlin schließt sich Brandenburgs Bundesratsinitiative an

Berlin unterstützt die Bundesratsinitiative des Landes Brandenburgs, Kinderrechte im Grundgesetz festzuschreiben. Der Entschließungsantrag Brandenburgs steht am morgigen Freitag, 24. November 2017, im Bundesrat auf der Tagesordnung. Der Berliner Senat hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, dem Antrag beizutreten. Ziel des Antrags ist es, die Grundrechte der Kinder, vor allem deren besonderen Schutz durch Staat und Gesellschaft, ausdrücklich in der Verfassung zu verankern...


Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: Sprachliche Vielfalt in Berlin als Reichtum begreifen und im Unterricht weiterentwickeln!

Aus der Sitzung des Senats am 21. November 2017:Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung einen Bericht an das Abgeordnetenhaus zur Förderung von Mehrsprachigkeit beschlossen, der von der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, eingebracht wurde...


Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: 95% der Schülerinnen und Schüler an Gymnasien und Sekundarschulen haben einen Schulabschluss

Zum vierten Mal haben in Berlin alle Schülerinnen und Schüler am Ende des 10. Jahrgangs an einem Abschlussverfahren teilgenommen, das auf zentralen Prüfungsarbeiten bzw. zentralen vergleichenden Arbeiten basiert. Rund 24.000 Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil...


Bundeselternrat: Her mit den multiprofessionellen Teams! – Bundeselternrat fordert: Schulen nicht mit Migrationsfragen alleine lassen

Kinder, die kaum ein Wort Deutsch sprechen, stark traumatisierte geflüchtete Jugendliche und Familien unterschiedlichster Nationen, die das deutsche Schulsystem nicht verstehen - spätestens seit 2015 ist dies wieder bundesweite Realität in Klassenzimmern.Zwei Jahre nach dem erneuten großen Zuzug durch Flüchtende werden Schulen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen allein gelassen. Darunter leiden nicht nur die geflüchteten Kinder und ihre Familien, sondern alle an Schule Beteiligten...


GEW schlägt Sofortprogramm für mehr Lehrkräfte vor

Angesichts der steigenden Zahl von Schulanfängerinnen und Schulanfängern plädiert die GEW dafür, mehr Lehrkräfte auszubilden. Grundschullehrerinnen müssten zudem endlich nach A13 bezahlt werden, bekräftigte die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe...


DIPF: PISA-Studie: Gute Ergebnisse bei der Teamarbeit

Schülerinnen und Schüler in Deutschland können komplexe Probleme gut im Team lösen. Dies ist das Ergebnis einer weiteren Auswertung der vergangenen PISA-Studie. Die Neuntklässler zeigten bessere Leistungen als der Durchschnitt der 15-Jährigen in den OECD-Staaten...


Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest: Snapchat-Nutzer sind am aktivsten – neue Daten zur Social Media-Nutzung von Jugendlichen

Erste Ergebnisse der JIM-Studie 2017: 94 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland tauschen sich regelmäßig über WhatsApp aus. Auf Platz zwei der mindestens mehrmals pro  Woche genutzten Kommunikationsanwendungen steht Instagram (57%), knapp dahinter liegt Snapchat mit 49 Prozent regelmäßigen Nutzern. Facebook (25%) wird nur noch von einem Viertel der Jugendlichen regelmäßig genutzt. Dies sind erste Ergebnisse der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest(mpfs), die heute auf dem Stuttgarter Medienkongress  vorgestellt wurden. Die Gesamtergebnisse der JIM-Studie 2017 werden am 30. November 2017 veröffentlicht...

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