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Dr. Hans-Ullrich Krause
Dr. Hans-Ullrich Krause Hilfen zur Erziehung Fachöffentlichkeit & Politik Top-Beitrag Blick über Berlin hinaus
Donnerstag, 13. April 2017
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Dr. Hans-Ullrich Krause Hilfen zur Erziehung Fachöffentlichkeit & Politik Top-Beitrag Blick über Berlin hinaus

Was macht gute Heimerziehung heute aus?

Ein Zwischenruf

Der nachfolgende Beitrag zeigt wie inhaltlich neue Anforderungen das Feld der stationären Hilfen in den letzten Jahren in erheblicher Weise beeinflusst haben. Die Veränderungen in der Heimerziehung betreffen nicht nur Strukturen, sondern auch Inhalte und Methoden. Beispielhaft greift der Autor fünf Aspekte heraus, welche maßgebliche Veränderungen deutlich machen sollen.

Als das damals noch KJHG genannte Gesetz verabschiedet wurde, hatte sich die Heimerziehung in vielen Teilen bereits so stark verändert, dass es Sinn machte, in den § 34 SGB VIII den Begriff „sonstige betreute Wohnform“ einzufügen. Es gab sie zwar noch, die großen anstaltsähnlichen Einrichtungen auf dem platten Land (und es gibt sie noch heute), aber es waren viele neue Formen der Unterbringung und Lebensgestaltung außerhalb der Familie und in familienähnlichen Settings entstanden, sodass man eigentlich nicht mehr von der „Heimerziehung“ sprechen konnte. Dennoch blieben der Begriff und die damit verbundenen Vorstellungen, Klischees und Vorurteile erhalten. Auch sind die Zuordnungen in seltsamer Eindeutigkeit geblieben. Es spielt z.B. keine Rolle, ob ein Kind oder Jugendlicher in einer kleinen Jugendwohngruppe gemeinsam mit vier anderen lebt oder in einer Erziehungsstelle nach 34 SGB VIII, also in einer Familie oder in einer Heimgruppe mit neun weiteren Jugendlichen, statistisch wird jeder dieser jungen Menschen den stationären Hilfen und damit der Heimerziehung zugeordnet.

Doch die Veränderungen in der Heimerziehung betreffen nicht nur Strukturen. Mit dem Ansinnen, die Betreuung von Kindern außerhalb ihrer Familien qualitativ zu verändern, hat sich z.B. auch die professionelle Haltung der Fachkräfte weiterentwickelt. Allein die Aspekte der Lebensweltorientierung und der Normalisierungskonzepte führten zu Paradigmenwechsel. Jedenfalls rückten die Betreuer_innen weg von einem simplen Angestelltenverhältnis in einer Großeinrichtung zu eigenverantwortlichen, wesentlich selbstbestimmt handelnden, fachlich notwendigerweise versierten Akteur_innen, auch mit dem Anspruch auf emotionale Nähe zu den betreuten jungen Menschen. Das Team, um auch ein strukturelles Beispiel aufzugreifen, wurde zu einem Instrument, in welchem Austausch, Wandel und Reflexion unabdingbare Bestandteile sind.

Auch inhaltlich neue Anforderungen haben das Feld der stationären Hilfen in erheblicher Weise beeinflusst. Beispielhaft seien fünf Aspekte etwas näher ausgeführt, welche maßgebliche Veränderungen deutlich machen.

Gemeinsam mit Eltern Hilfe gestalten

Zum einen ist es die sogenannte Elternarbeit. Eltern sind in moderner, guter Heimerziehung tatsächliche Partnerinnen und Partner geworden. Am deutlichsten wird das in den sogenannten familienintegrativen Wohnprojekten, in denen Kinder nach § 34 SGB VIII aufgenommen werden und die Eltern temporär oder auf Dauer anwesend sind. Für viele Familien, auch und besonders bei kleinen Kindern und in Kinderschutzfällen, kann diese Form der Betreuung die erste Wahl sein. In diesem sozialpädagogischen Setting werden auf die jeweilige Familie zugeschnittene Programme der Unterstützung entwickelt, die die Eltern gemeinsam mit den Fachkräften sozusagen selbst erfinden. Ziel ist es, die Familien entweder konsequent zu erhalten und bei ihrer Selbstbefähigung zu unterstützen, die Dinge in den Griff zu bekommen oder aber gemeinsam zu der Erkenntnis zu gelangen, dass es dann doch besser ist, dass die Kinder in einer Pflegefamilie oder Wohngruppe leben mögen.

Diese inhaltliche Neuausrichtung hat dazu geführt, dass sich wiederum die professionellen Haltungen der Fachkräfte veränderten. Die Partnerschaft mit den Familien ist nun kein bloßer Begriff mehr oder eine Willensbekundung, sondern eine unabdingbare Voraussetzung für gelingendes sozialpädagogisches Handeln. Es hat sich aber auch eine ganze Reihe von Methoden als notwendig erwiesen, ohne die das Ganze nicht funktionieren kann. Angefangen von Fallanalyseansätzen wie z.B. die „Sozialpädagogische Familiendiagnose“ (Uhlendorff 2010, Cinkl/Krause 2014) bis hin zu Elementen des „Familiencoaching“, wie das Wolf/Stork (2013) beschrieben haben.

Einrichtungen, die sich auf einen derartigen Paradigmenwandel einlassen, werden bemerken, dass die in dem Kernbereich stattfindenden Veränderungen auch auf alle anderen Bereiche pädagogischen Geschehens ausstrahlen. Familien, Eltern werden immer stärker gegenwärtig, sind nunmehr Bestandteil und Akteure der Einrichtung.

Beteiligung als Voraussetzung gelingender Hilfen

Das leitet über zu einem zweiten Beispiel. Beteiligung ‒ so die Annahme ‒ führt dazu, dass das Kind und der Jugendliche (natürlich auch deren Eltern) sich zunehmend mehr als Subjekt wahrnehmen und als Akteure der Hilfe, welche in Anspruch genommen wird (zu Einschränkungen vgl. ForE 5 (2015) zu Macht und Ermächtigung). Überall dort, wo die Erkenntnis wächst und sich verankert, dass je stärker Beteiligung stattfindet, desto erfolgreicher kann Hilfe sein (hier sei auf die Studie von IGFH, Hochschule Landshut und SPI verwiesen: Wolff/Hartig 2013), verändern sich wiederum Inhalte und Methoden, verändern sich die Haltungen der Professionellen.

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie von Partnerinnen und Partnern der Hilfeor-ganisation und der Fachkräfte vor Ort findet auf unterschiedlichen Ebenen statt.

Auf der Ebene der Kinder und Jugendlichen:

- im Alltag in der Wohngruppe und der Gesamteinrichtung

- in der Hilfeplanung und Hilfegestaltung

- in der Personalauswahl

- in der Verwaltung von Mitteln

- in der Gestaltung von Höhepunkten und Festen

- in Sachen Evaluation, also der Befragung der Kinder und Jugendlichen

- sowie dem Beschwerdemanagement.

Auf der Ebene der Fachkräfte:

- in der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung

- im Hinblick auf wesentliche Richtungsentscheidungen der Organisation

- der Verwendung von Mitteln

- der fachlichen Weitentwicklung und der Entwicklung von Wissen

- dem Beschwerde- und Fehlermanagement.

Auf der Ebene der Partnerinnen und Partner der Einrichtung:

- im Rahmen der Elternarbeit

- der Gestaltung der Zusammenarbeit mit Jugendämtern

- im Kontext der Zusammenarbeit mit anderen Kooperationspartnern.

Nachdem in vielen Organisationen in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer wieder der Versuch unternommen wurde, einzelne Elemente von Beteiligung zu implementieren und dabei oftmals scheiterten, hat sich inzwischen sehr allmählich die Erkenntnis entwickelt, dass Beteiligung eben nicht in einzelnen Teilen umgesetzt werden kann, sondern dass es nötig ist Beteiligung als ein Gesamtprogramm zu begreifen.

Moderne Heimerziehung, die erfolgreich sein will, setzt also auf eine umfassende Beteiligung oder, wie ich es inzwischen nenne, auf eine „Kultur der Beteiligung“ (vgl. auch Wolff/Hartig 2013). Diese Kultur entwickelt, wenn sie einmal in einer Organisation implementiert wurde, eine eigene Dynamik und erfasst damit alle Prozesse, die in besagter Organisation stattfinden. Es wird nicht mehr gefragt, ob Kinder und Jugendliche an diesem oder jenem Punkt beteiligt werden sollen, vielmehr tun es die Kinder einfach, weil es zum Leben in dieser Gemeinschaft dazu gehört, weil es normal ist, weil man das hier so macht. Eltern, die im Rahmen dieser Organisation betreut werden, beschweren sich nicht mehr, weil ihnen etwas zuwiderläuft, sondern weil sie sehen, dass etwas schiefgehen könnte oder schiefgegangen ist und weil sie damit erreichen wollen, dass es künftig besser geht. Und Mitarbeiter_innen nehmen aktiv an der Gestaltung der Einrichtung teil und warten nicht darauf, nach ihrer Meinung gefragt zu werden. Im besten Fall wird die Organisation zu einer gemeinsam gestalteten Sache, bei der auch alle mehr oder weniger Verantwortung übernehmen und tragen. Das ist ‒ zugegeben ‒ ein Ideal, aber es gibt durchaus Einrichtungen, die sich auf den Weg gemacht haben genau dieses Ziel zu erreichen. Auf jeden Fall werden sich Kinder und Jugendliche unter derlei Bedingungen in aller Regel günstig entwickeln können.

Hilfen immer wieder neu erfinden

Abgesehen mal davon, dass es die Kategorie „schwierige Kinder“ nicht gibt, sondern eine Konstruktion der Fachkräfte und des Jugendhilfssystems darstellt, ist es natürlich unzweifelhaft, dass die Praxis und die dort Tätigen sich immer wieder durch das Verhalten von Kindern und Jugendlichen so deutlich herausgefordert fühlen, dass sie den Eindruck haben, in der Betreuung zu scheitern. Die Reaktion darauf ist immer wieder, dass besagte junge Menschen die Organisation verlassen müssen, weil sie „nicht passen“, weil sich die Fachkräfte „überfordert fühlen“, weil der eine zu „einer Gefahr für die anderen wird“. Und weil dies so wahrgenommen wird, wechseln Kinder oder Jugendliche immer wieder ihre Lebensorte. Mal gehen sie von sich aus, weil sie sich nicht angenommen fühlen; mal werden sie hinausgeworfen, mal werden umfangreiche pädagogische und psychologische Begründungen entwickelt, die die „Verlegung“ fordern und begründen (Hamberger 2008). Doch moderne Heimerziehung reagiert anders. Es gilt nicht nur Verlegungen zu verhindern, sondern auch darum, die Praxis so offen und flexibel zu gestalten, dass sie immer wieder auch dann erfolgreich zu handeln in der Lage ist, wenn Herausforderungen entstehen, die besonderes Handeln erforderlich machen. Es geht nicht mehr darum Kinder und Jugendliche zu finden, die in ein bestimmtes Setting passen, und jene zu entfernen, die eben nicht oder nicht mehr passen, sondern dass sich die Praxis gemeinsam mit allen Betroffenen in einem Dialog befindet, der dazu führen wird, die Bedingungen zum Guten zu wenden. Eine solche Herangehensweise führt zu umfassenden Neuorientierungen. Wenn Fachkräfte aufhören, die passenden Kinder und Jugendlichen zu suchen und stattdessen ihre Praxis als offenes Konzept verstehen und gestalten, wirkt das nicht nur auf die in diesen Zusammenhängen lebenden jungen Menschen entlastend, sondern auch auf die Fachkräfte selbst. Voraussetzung für diese Wendung ist natürlich eine enge und mit gleichem Vorsatz handelnde Zusammenarbeit mit den Jugendämtern.

Soziale Zusammenhänge neu schätzen lernen

In den letzten Jahren hat sich die Annahme weit verbreitet, dass Hilfen zur Erziehung nur ein direkt auf den betroffenen Menschen stattfindendes Geschehen darstellt. In den Diskursen um die Hilfeplanung wird das deutlich. Hier werden Ziele besprochen und vereinbart, die den Einzelnen meinen. Dabei gerät aus dem Blick, dass Kinder und Jugendliche (natürlich auch Eltern und die Fachkräfte selbst) in sozialen Zusammenhängen leben und von diesen in ihrer Entwicklung unmittelbar und mittelbar abhängig sind bzw. beeinflusst werden. Wenn nun zum Beispiel eine Erzieherin gemeinsam mit dem Jugendlichen, nennen wir ihn Mirco, an der Zielerreichung: „Mirco soll wieder zur Schule gehen“ arbeitet, werden Hilfen oft so gedacht, dass Mirco die Einsicht entwickelt, dass er zur Schule gehen muss und dies dann gut ist, wenn er es tut. Die Erzieherin weckt ihn am Morgen, versucht zu motivieren, begleitet ihn vielleicht gar auf dem Weg zu Schule. Und doch kommt Mirco in seiner Klasse nicht an. Das heißt, es wird außer Acht gelassen, warum Mirco mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ankommt. Es ist nicht seine Motivation an sich, sondern die sozialen Zusammenhänge, die die Zielerreichung verhindern. Mirco hat in seiner Klasse keine Freunde, er erhält keine Anerkennung, ist der Rüpel und Klassenkasper, „gehört nicht dorthin“. Wenn man sich so nähert, wird deutlich, dass es zunächst gar nicht unmittelbar um Mirco geht, sondern um seine soziale Umwelt: Wie kann Mirco lernen, sich in Gemeinschaften erfolgreich zu bewegen? Wie kann er die Gewissheit erwerben, erfolgreich und anerkannt zu sein, wie ist es ihm möglich, die Verlässlichkeit einer Freundschaft zu erzeugen und zu erleben bzw. auszuhalten? Wie kann die soziale Umwelt für die Lage dieses jungen Menschen sensibilisiert werden? Darum geht es. Heimerziehung kann hierbei ganz hervorragend Unterstützung geben: die Gemeinschaft der Gruppe als verlässliches Übungsfeld; die Gruppe als Unterstützung, um soziale Kompetenzen zu erwerben bzw. wieder zu erwerben; die Gruppe als Grundlage von erlebter Anerkennung möglicher Leistungen. Wenn man es genau nimmt, wird die individuelle Hilfemaßnahme nur bedingt etwas bewirken. Die soziale Integration und deren Bedeutung aber werden zu tatsächlichen neuen Positionen des jungen Menschen zu sich selbst und zu seiner Umwelt führen. In Einrichtungen der Jugendhilfe, die diese Zusammenhänge achten und nutzen, werden sich Kinder und Jugendliche nicht nur wohlfühlen, sondern auch erfolgreich handeln.

Professionelles Handeln und methodisches Wissen

Heimerziehung hat insbesondere in den letzten zwanzig Jahren in erheblicher Weise einen Zugewinn an Wissen, insbesondere an Methodenwissen erworben und selber entwickelt bzw. weiterentwickelt. Mitunter ist das geschehen, ohne dass dies in den fachlichen Diskursen wirklich zur Kenntnis genommen wurde, es ist den Praktiker_innen bisweilen noch nicht einmal bewusst, wie das Gahleitner (2013) in ihrer Studie in verschiedenen Heimen herausgearbeitet hat. Die Methoden beziehen sich auf:

a. Fallverstehen, Fallanalyse, Clearing

b. Elemente aus therapeutischen Arbeitsansätzen

c. Beratungsmethoden

d. Methoden in der Arbeit mit Eltern

e. Methoden der Gruppen- und Individualpädagogik.

Um das beispielhaft deutlich zu machen, möchte ich hier nur auf den ersten Punkt, also Fallanalyse, kurz verweisen. Hier finden sich beispielsweise die folgenden Methoden und entwickelte Zugänge: Sozialpäd. Familiendiagnosen, Biografiearbeit, Zeitstrahl, Genogrammanalyse, Ressourcenkarte, Falllabor / Fallwerkstatt, Teilnehmende Beobachtung, Familienaufstellung, Familien in Bildern, Fotoanalyse, Familienrat. Es ist natürlich klar, dass nicht jede/r einzelne Mitarbeiter_in jede Methode beherrschen wird, aber moderne Heimerziehung wird sicherstellen, dass die Organisation in der Lage ist, alle heute gängigen Methoden vorzuhalten und ein Verständnis bei allen Mitarbeiter_innen zu erzeugen, was dazu führt, dass die Methoden inhaltlich bekannt sind. Und es ist außerdem zu erwarten, dass besagte Jugendhilfeeinrichtungen bewusst und verlässlich Methoden anwenden, wenn es darum geht, Entscheidungen zur weiteren Gestaltung der Hilfen zu treffen. Weiterhin sollten die Methoden konsequent als gemeinsames Geschehen von Kindern, Jugendlichen und Familien bzw. Eltern gestaltet werden, es somit also ein dialogisches Miteinander gibt.

Heimerziehung ringt um eigenen professionellen Habitus

Ob es also gute Heimerziehung gibt oder nicht ist außer Frage. Natürlich gibt es sie. Und es ist notwendig, dies auch zur Kenntnis zu nehmen, damit ihr professioneller Habitus deutlich wird und sich abgrenzt von neuerlichen Versuchen der Einschüchterung, der Kontrolle, der Psychologisierung und Therapeutisierung, möglicherweise sogar mit medikamentösem Hintergrund. Es geht gegenwärtig darum, dass die Heimerziehung trotz oder sogar wegen ihrer enormen Differenzierung (viel mehr als das bei Schule oder Kita Erziehung der Fall ist) stärker als bisher deutlich macht, was ihre inhaltlichen Positionen, ihr professionelles Wissen, ihre Methoden und Strukturen sind. Dabei hat gerade dieses Feld sozialpädagogischen Handelns in den letzten zwanzig Jahren enorm viel geleistet. Sie braucht sich, was Schule oder gar Psychiatrie anbetrifft, nicht zu verstecken, im Gegenteil.

 

(Weiterführende) Literatur

Cinkl, S./ Krause, H.-U. (2014) (2. Auflg.): Praxishandbuch Sozialpädagogische Familiendiagnosen. Opladen, Berlin, Toronto.

Conen, M.-L./ Ceccin, G. (2007): Wie kann ich Ihnen helfen, mich wieder loszuwerden? Therapie und Beratung in Zwangskontexten. Heidelberg.

Düring, D./ Krause, H.-U. (Hrsg.) (2012): Pädagogische Kunst und professionelle Haltungen. Regensburg.

Düring, D./ Krause, H.-U. (u.A.) (Hrsg.) (2014): Kritisches Glossar Hilfen zur Erziehung. Regensburg.

Hamberger, M. (2008): Erziehungshilfekarrieren. Frankfurt/M.

ForE (2015): Schwerpunkt: Macht und Ermächtigung von jungen Menschen und Familien in den Erziehungshilfen. H. 5, S. 260-284.

Krause, H.-U./ Peters, F. (Hrsg.) (4. Auflg.) (2014): Grundwissen Erzieherische Hilfen. Weinheim, Basel.

Krause, H.-U./ Rätz, R. (Hrsg.) (2015) (2. Aufl.): Soziale Arbeit im Dialog gestalten. Opladen, Berlin, Toronto.

Krause, H.-U. / Wolf, R. (2005): Erziehung und Hilfeplanung – über den untauglichen Versuch Erziehungsprozesse gedankenlos zu rationalisieren. In: Sozialpädagogisches Institut im SOS Kinderdorf e.V. (Hrsg.): Hilfeplanung – reine Formsache?. München.

Kron-Klees, F. (2008): Familien wach begleiten - Von der Probleminszenierung zur Lösungsfindung. Freiburg.

Kunz, St. (u.a.) (2009): Krisenintervention. Weinheim.

Lewis, G. (u.A.) (2009): Inobhutnahme konkret. Frankfurt/M.

Romeike, G./ Imelmann, H. (Hrsg.) (2010): Eltern verstehen und stärken. Weinheim.

Trenczek, Th. (2009): Muss ich, darf ich, kann man… Frequenty Asked Questions. In: Lewis, G. (u.A.) (Hrsg.): Inobhut-nahme konkret. Frankfurt/M.

Uhlendorff, U. (2010): Sozialpädagogische Diagnosen III: Ein sozialpädagogisch-hermeneutisches Diagnoseverfahren für die Hilfeplanung. Weinheim.

Wittke, V./ Solf, Ch. (2007): Elternbeteiligung in Tagesgruppen. Frankfurt/M.

Wolf, R./Stork, R. (2013): Dialogisches Elterncoaching und Konfliktmanagement. Frankfurt/M.

Wolff, M./ Hartig, S. (2013): Gelingende Beteiligung in der Heimerziehung. Ein Werkbuch für Jugendliche und ihre BetreuerInnen. Weinheim.

 

Dr. Hans-Ullrich Krause, Kinderhaus Berlin - Mark Brandenburg e.V., Erster Vorsitzender der IGfH, Neustrelitzer Str. 57, 13055 Berlin, E-Mail: krause@kinderhaus-b-b.de

 

Der Beitrag isz zuerst im Forum Erziehungshilfen 2-2016 (Erfindet sich die Heimerziehung neu?)   erschienen.

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